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	<title>Meinungen Archive - ICT Marketing</title>
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	<description>Das zensurierte Newsportal der Schweiz</description>
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	<title>Meinungen Archive - ICT Marketing</title>
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		<title>Hilfe bei abgewandelten Grippeviren T‑Helferzellen verlängern die Grippeviren-Abwehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Keystone-SDA/AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 14:17:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[T-Helferzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Antikörper]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Impfstoffe gegen die Grippe müssen alljährlich an die jeweils aktuell zirkulierenden Influenza-Stämme angepasst werden. Das Forscherteam um die Biomedizinerin Carolyn King identifizierte nun in der Lunge von Mäusen zwei Typen von bestimmten Immunzellen, die noch lange nach einer Infektion mit dem Influenzavirus im Gewebe verblieben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Impfstoffe gegen die Grippe müssen alljährlich an die jeweils aktuell zirkulierenden Influenza-Stämme angepasst werden. Das Forscherteam um die Biomedizinerin Carolyn King identifizierte nun in der Lunge von Mäusen zwei Typen von bestimmten Immunzellen, die noch lange nach einer Infektion mit dem Influenzavirus im Gewebe verblieben.</em></p>
<h2>T‑Helferzellen unterstützen das Immunsystem</h2>
<p>Basler Forschende haben eine Gruppe von Helferzellen des Immunsystems in Mäusen entdeckt, die sich nach einer Infektion in der Lunge langfristig ansiedeln. Diese unterstützten das Immunsystem beim Kampf gegen eine erneute Infektion mit einem mutierten Grippevirus.</p>
<p>Diese sogenannten T‑Helferzellen stehen in Lauerstellung bereit, um das Immunsystem bei einer Neuinfektion mit einem etwas abgewandelten Grippevirus rasch und effizient zu unterstützen. “Diese T‑Helferzellen könnten ein interessanter Ansatzpunkt für länger wirksame Grippeimpfungen sein”, sagte David Schreiner von der Uni Basel gemäss einer Mitteilung der Hochschule.</p>
<h2><strong>Gleiche Mechanismen für andere Atemwegserreger</strong></h2>
<p>Die zwei Gedächtniszelltypen übernehmen unterschiedliche Aufgaben, wie die Forschenden im Fachmagazin “Science Immunology” berichten: Der eine Typ schütte bei einer erneuten Infektion Signalstoffe aus, um anderen Immunzellen tödlichere Waffen im Kampf gegen den Erreger zu verleihen, schrieb die Uni Basel. Der andere Typ unterstütze Antikörper-produzierende B‑Zellen.</p>
<p>Impfstoffe mit Wirkstoffen, die die Bildung dieser speziellen T‑Helferzellen unterstützen, könnten die Abwehr gegen mutierende Influenzaviren verbessern, so die Forschenden. Dafür sei aber noch weitere Forschung nötig.</p>
<p>Die entdeckten Mechanismen des Immunsystems dürften auch für erneute Infektionen mit anderen Krankheitserregern von Atemwegserkrankungen gelten.</p>
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		<title>Misserfolg macht erfinderisch  Nokia baut Mobilfunknetz auf dem Mond</title>
		<link>https://ictmarketing.ch/technologie/nokia-baut-mobilfunknetz-auf-dem-mond/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Keystone-SDA/AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 19:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl man den Anschluss an moderne Smartphone-Technologie vor 10 Jahren definitiv verloren hat, spinnt man bei Nokia nun Strategien über [&#8230;]</p>
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<div class="inner">
<p>Obwohl man den Anschluss an moderne Smartphone-Technologie vor 10 Jahren definitiv verloren hat, spinnt man bei Nokia nun Strategien über den Aufbau eines neuen Technologie-Imperiums auf dem Mond. Die Nasa hat den Finnen jedenfalls bereits den Zuschlag zum Aufbau eines Mobilfunknetzes auf dem Mond erteilt. Mit Hilfe der USA, die bereits im Jahr 2024 wieder auf den Mond zurückkehren wollen, plant Nokia den Aufbau einer Verbindung zum 384’000 km entfernten Erdtrabant.</p>
<p>Nokia hat tatsächlich das Versprechen abgegeben, dass Ende 2022 die Verbindung auf dem Mond aufgebaut wird. Dabei arbeite man mit dem US-Raumfahrtunternehmen Intuitive Machines zusammen. Ziel der Mission ist es, Mondfahrzeuge besser zu steuern, Videos schneller zu streamen und verlässlicher zu kommunizieren.</p>
<h3>Kommentar der Airvox-Redaktion</h3>
<blockquote><p>Eines kann man Nokia bestimmt nicht vorwerfen: dass diese Firma schnell aufgibt. Mit finanziell erfolgreichen Geschäftsideen hapert es leider seit einigen Jahren bei Nokia. Auch beim aktuellen Projekt sind Zweifel über einen möglichen Erfolg angebracht. Der Vorsatz des Konzerns, Videos vom Mond zur Erde schneller zu streamen ist ja eine tolle Sache. Vielleicht wäre es jedoch vom Geschäftsmodell her von Vorteil, Qualität vor Quantität zu stellen, und Videos vom Mond im Gegensatz zu 1969 so zu senden, dass sie dieses Mal zweifellos als echt erkannt werden könnten. Das einfach mal so als kleiner Input…</p></blockquote>
</div>
</section>
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