<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Technologie Archive - ICT Marketing</title>
	<atom:link href="https://ictmarketing.ch/category/technologie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Das zensurierte Newsportal der Schweiz</description>
	<lastBuildDate>Sun, 03 Jan 2021 13:35:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.9</generator>

<image>
	<url>https://ictmarketing.ch/wp-content/uploads/2020/07/favicon-airvox-ch-3-150x150.png</url>
	<title>Technologie Archive - ICT Marketing</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Misserfolg macht erfinderisch  Nokia baut Mobilfunknetz auf dem Mond</title>
		<link>https://ictmarketing.ch/technologie/nokia-baut-mobilfunknetz-auf-dem-mond/</link>
					<comments>https://ictmarketing.ch/technologie/nokia-baut-mobilfunknetz-auf-dem-mond/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Keystone-SDA/AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 19:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.airvox.ch/?p=89142</guid>

					<description><![CDATA[<p>Obwohl man den Anschluss an moderne Smartphone-Technologie vor 10 Jahren definitiv verloren hat, spinnt man bei Nokia nun Strategien über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/technologie/nokia-baut-mobilfunknetz-auf-dem-mond/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Misserfolg macht erfinderisch &lt;i class=&quot;fa fa-comments&quot;&gt;&lt;/i&gt; &lt;i class=&quot;fa fa-heartbeat&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;Nokia baut Mobilfunknetz auf dem Mond&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section>
<div class="inner">
<p>Obwohl man den Anschluss an moderne Smartphone-Technologie vor 10 Jahren definitiv verloren hat, spinnt man bei Nokia nun Strategien über den Aufbau eines neuen Technologie-Imperiums auf dem Mond. Die Nasa hat den Finnen jedenfalls bereits den Zuschlag zum Aufbau eines Mobilfunknetzes auf dem Mond erteilt. Mit Hilfe der USA, die bereits im Jahr 2024 wieder auf den Mond zurückkehren wollen, plant Nokia den Aufbau einer Verbindung zum 384’000 km entfernten Erdtrabant.</p>
<p>Nokia hat tatsächlich das Versprechen abgegeben, dass Ende 2022 die Verbindung auf dem Mond aufgebaut wird. Dabei arbeite man mit dem US-Raumfahrtunternehmen Intuitive Machines zusammen. Ziel der Mission ist es, Mondfahrzeuge besser zu steuern, Videos schneller zu streamen und verlässlicher zu kommunizieren.</p>
<h3>Kommentar der Airvox-Redaktion</h3>
<blockquote><p>Eines kann man Nokia bestimmt nicht vorwerfen: dass diese Firma schnell aufgibt. Mit finanziell erfolgreichen Geschäftsideen hapert es leider seit einigen Jahren bei Nokia. Auch beim aktuellen Projekt sind Zweifel über einen möglichen Erfolg angebracht. Der Vorsatz des Konzerns, Videos vom Mond zur Erde schneller zu streamen ist ja eine tolle Sache. Vielleicht wäre es jedoch vom Geschäftsmodell her von Vorteil, Qualität vor Quantität zu stellen, und Videos vom Mond im Gegensatz zu 1969 so zu senden, dass sie dieses Mal zweifellos als echt erkannt werden könnten. Das einfach mal so als kleiner Input…</p></blockquote>
</div>
</section>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/technologie/nokia-baut-mobilfunknetz-auf-dem-mond/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Misserfolg macht erfinderisch &lt;i class=&quot;fa fa-comments&quot;&gt;&lt;/i&gt; &lt;i class=&quot;fa fa-heartbeat&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;Nokia baut Mobilfunknetz auf dem Mond&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ictmarketing.ch/technologie/nokia-baut-mobilfunknetz-auf-dem-mond/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erneuerbare Energie General Electric setzt auf erneuerbare Energie</title>
		<link>https://ictmarketing.ch/technologie/erneuerbare-energie/</link>
					<comments>https://ictmarketing.ch/technologie/erneuerbare-energie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Keystone-SDA/AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 01:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kernkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Stromproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Strommix]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlekraftwerke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.airvox.ch/?p=87142</guid>

					<description><![CDATA[<p>26.07.2020, 08:09 Die Energiewende steckt noch immer in den Kinderschuhen Fossile und nukleare Stromerzeugung machen bei den vier grössten Energieversorgern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/technologie/erneuerbare-energie/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Erneuerbare Energie &lt;i class=&quot;fa fa-list-ul&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;General Electric setzt auf erneuerbare Energie&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<header>
<hgroup>
<h4>26.07.2020, 08:09</h4>
<h2>Die Energiewende steckt noch immer in den Kinderschuhen</h2>
</hgroup>
<p>Fossile und nukleare Stromerzeugung machen bei den vier grössten Energieversorgern in der Schweiz nach wie vor zwei Drittel der Stromproduktion aus.</p>
<p>Ein Drittel wird durch erneuerbare Energien gedeckt, vor allem durch Wasserkraft. Das schreibt die Schweizerische Energie-Stiftung. Diese hat die Stromproduktion von Axpo, Alpiq, der BKW und Repower untersucht. Berücksichtigt wurden dabei deren Produktionsquellen im In- und Ausland.</p>
<p>Die Energiewende stecke bei den grossen Schweizer Stromversorgern immer noch in den Kinderschuhen, lässt sich Fachbereichsleiter Florian Brunner in der Mitteilung zur Kurzstudie zitieren.</p>
<hgroup>
<h4>07.09.2020, 11:01</h4>
<h2><span data-bind="text: title">Mehr Strom aus erneuerbaren Energien</span></h2>
</hgroup>
</header>
<section>
<div class="inner">
<p>Die Menschen in der Schweiz haben im vergangenen Jahr mehr Strom aus erneuerbaren Energiequellen verbraucht.</p>
<p>75% des Stroms aus Schweizer Steckdosen stammte 2019 aus erneuerbaren Energiequellen. Das ist ein Prozentpunkt mehr als im Jahr davor. Laut dem Bundesamt für Energie war die Wasserkraft dabei der mit Abstand wichtigste Stromlieferant. Der Anteil betrug 66% am gesamten Strommix.</p>
<p>Allgemein wurden die erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren immer wichtiger für den Strom in der Schweiz: Vor 15 Jahren stammte erst ein Drittel des Stroms in der Schweiz aus erneuerbaren Energiequellen.</p>
<h4>07.09.2020, 23:00</h4>
<header>
<hgroup>
<h2><span data-bind="text: title">Nationalrat setzt auf Sonnenenergie</span></h2>
</hgroup>
</header>
<section>
<div class="inner">
<p>Der Nationalrat will mehr Geld in Sonnenenergie investieren. Am ersten Tag der Session hat er beschlossen, dass grosse Photovoltaikanlagen finanziell stärker unterstützt werden sollen.</p>
<p>Damit soll insbesondere das Potenzial von Dachflächen besser genutzt werden. Der Vorstoss geht nun in den Ständerat.</p>
<p>Nein gesagt hat der Nationalrat hingegen zu einem Vorstoss, der von allen Parlamentarierinnen und Parlamentariern volle Transparenz gefordert hatte. Die grosse Kammer sprach sich dagegen aus, dass die Mitglieder des National- und des Ständerats künftig ihre Interessenbindungen offenlegen müssen.</p>
<h4><del>22.09.2020, 03:45</del></h4>
<header>
<hgroup>
<h2><span data-bind="text: title">General Electric setzt auf erneuerbare Energie</span></h2>
</hgroup>
</header>
<section>
<div class="inner">
<p>Der US-Konzern General Electric will aus dem Bau von Kohlekraftwerken aussteigen. Man werde sich mehr auf erneuerbare Energiequellen konzentrieren, teilte das Unternehmen mit. Bestehende Anlagen würden geschlossen oder verkauft.</p>
<p>Einen Zeitpunkt für den Ausstieg nannte General Electric nicht. Bestehende Verpflichtungen würden aber erfüllt.</p>
<p>Für den Marktführer bei Kohlekraftwerken kommt der Schritt einer Umkehr gleich. Noch vor fünf Jahren hatte das Unternehmen rund 10 Milliarden Dollar für die Energiesparte von Alstom bezahlt, die unter anderem Turbinen für Kohlekraftwerke herstellt.</p>
</div>
</section>
</div>
</section>
</div>
</section>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/technologie/erneuerbare-energie/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Erneuerbare Energie &lt;i class=&quot;fa fa-list-ul&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;General Electric setzt auf erneuerbare Energie&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ictmarketing.ch/technologie/erneuerbare-energie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
