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	<title>Schweiz Archive - ICT Marketing</title>
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	<description>Das zensurierte Newsportal der Schweiz</description>
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	<title>Schweiz Archive - ICT Marketing</title>
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	<item>
		<title>Ein allgemeines Impfobligatorium ist «unverhältnismässig» – und gesetzeswidrig Nationale Ethikkommission gegen Impfobligatorium</title>
		<link>https://ictmarketing.ch/news/nationale-ethikkommission-gegen-impfobligatorium/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Keystone-SDA/AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 14:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Impfobligatorium]]></category>
		<category><![CDATA[Ethikkommission]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nationale Ethikkommission (NEK) ist gegen ein allgemeines Impfobligatorium. Ein solches würde "auf unverhältnismässige Weise in wesentliche Grundrechte" eingreifen, teilte die NEK am Freitag mit.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/news/nationale-ethikkommission-gegen-impfobligatorium/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Ein allgemeines Impfobligatorium ist «unverhältnismässig» – und gesetzeswidrig &lt;i class=&quot;fa fa-bell&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;Nationale Ethikkommission gegen Impfobligatorium&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Nationale Ethikkommission (NEK) ist gegen ein allgemeines Impfobligatorium. Ein solches würde “auf unverhältnismässige Weise in wesentliche Grundrechte” eingreifen, teilte die NEK am Freitag mit.</em></p>
<h2>Kein Obligatorium für Gesundheitspersonal</h2>
<p>Auch von einem Impfobligatorium für bestimmte Bevölkerungsgruppen, zum Beispiel das Gesundheitspersonal, rät die NEK ab. Über den entsprechenden Bericht hatte zuerst die Online-Redaktion von Radio und Fernsehen SRF berichtet.</p>
<p>Zurzeit sei eine Wirkung des Impfstoffes lediglich zum zum Schutz der Geimpften nachgewiesen. “Einen solchen Selbstschutz für bestimmte Personengruppe allgemein zu verordnen, wäre paternalistisch und nicht zu rechtfertigen”, heisst es.</p>
<h2>Ungleichbehandlung unter Umständen gerechtfertigt</h2>
<p>Auch eine Ungleichbehandlung von geimpften und nicht geimpften Personen durch einen Impfnachweis lasse sich nur rechtfertigen, wenn die Impfung auch den Schutz vor der Weitergabe des Virus gewährleiste und alle Personen Zugang zur Impfung hätten. Die NEK empfehle aber “nachdrücklich”, die offenen Fragen rund um den Impfnachweis “explizit zu regeln”.</p>
<h2>Meinung der AirVox-Redaktion</h2>
<blockquote><p>Es ist erfreulich, dass auch die Ethikkommission zum Schluss gekommen ist, dass ein allgemeines Impfobligatorium «unverhältnismässig» ist. Die Schweizerische Gesetzgebung basiert zu einem grossen Teil auch auf der Berücksichtigung von ethischen Grundsätzen. Aus diesem Grund steht denn auch – zur Erinnerung – im <a href="https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2015/297/de#a22" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Epidemiengesetz in Artikel 22<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> folgendes:</p>
<p><strong>«Die Kantone können Impfungen von gefährdeten Bevölkerungsgruppen, von besonders exponierten Personen und von Personen, die bestimmte Tätigkeiten ausüben, für obligatorisch erklären, sofern eine erhebliche Gefahr besteht.»</strong></p>
<p>Dem Epidemiengesetz ist kein Hinweis darauf zu entnehmen, <strong>dass der Staat das Recht hätte, ein allgemeines Impfobligatorium einzuführen</strong>. Insofern ist die Diskussion über ein solches hinfällig, denn <strong>es wäre somit schlicht gesetzeswidrig.</strong></p>
<p>Was die Ungleichbehandlung für Geimpfte und Nichtgeimpfte anbelangt: Gemäss den <a href="https://ictmarketing.ch/politik/europarat-verbietet-die-diskriminierung-von-ungeimpften-mittels-resolution/" data-wpel-link="internal">Empfehlungen des Europarates</a> ist <strong>von den Mitgliedsstaaten sicherzustellen, dass eine Bevorzugung von Geimpften oder eine Benachteiligung von Ungeimpften ausgeschlossen wird. Sie würde zudem auch ganz klar gegen das Diskriminierungsgesetz verstossen und ist somit ebenfalls gesetzeswidrig.</strong></p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/news/nationale-ethikkommission-gegen-impfobligatorium/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Ein allgemeines Impfobligatorium ist «unverhältnismässig» – und gesetzeswidrig &lt;i class=&quot;fa fa-bell&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;Nationale Ethikkommission gegen Impfobligatorium&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
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		<title>Hilfe bei abgewandelten Grippeviren T‑Helferzellen verlängern die Grippeviren-Abwehr</title>
		<link>https://ictmarketing.ch/gesundheit/t-helferzellen-verlaengern-die-grippeviren-abwehr-hilfe-bei-abgewandelten-grippeviren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Keystone-SDA/AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 14:17:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Antikörper]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>
		<category><![CDATA[T-Helferzellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Impfstoffe gegen die Grippe müssen alljährlich an die jeweils aktuell zirkulierenden Influenza-Stämme angepasst werden. Das Forscherteam um die Biomedizinerin Carolyn King identifizierte nun in der Lunge von Mäusen zwei Typen von bestimmten Immunzellen, die noch lange nach einer Infektion mit dem Influenzavirus im Gewebe verblieben.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/gesundheit/t-helferzellen-verlaengern-die-grippeviren-abwehr-hilfe-bei-abgewandelten-grippeviren/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Hilfe bei abgewandelten Grippeviren &lt;i class=&quot;fa fa-comments&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;T‑Helferzellen verlängern die Grippeviren-Abwehr&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Impfstoffe gegen die Grippe müssen alljährlich an die jeweils aktuell zirkulierenden Influenza-Stämme angepasst werden. Das Forscherteam um die Biomedizinerin Carolyn King identifizierte nun in der Lunge von Mäusen zwei Typen von bestimmten Immunzellen, die noch lange nach einer Infektion mit dem Influenzavirus im Gewebe verblieben.</em></p>
<h2>T‑Helferzellen unterstützen das Immunsystem</h2>
<p>Basler Forschende haben eine Gruppe von Helferzellen des Immunsystems in Mäusen entdeckt, die sich nach einer Infektion in der Lunge langfristig ansiedeln. Diese unterstützten das Immunsystem beim Kampf gegen eine erneute Infektion mit einem mutierten Grippevirus.</p>
<p>Diese sogenannten T‑Helferzellen stehen in Lauerstellung bereit, um das Immunsystem bei einer Neuinfektion mit einem etwas abgewandelten Grippevirus rasch und effizient zu unterstützen. “Diese T‑Helferzellen könnten ein interessanter Ansatzpunkt für länger wirksame Grippeimpfungen sein”, sagte David Schreiner von der Uni Basel gemäss einer Mitteilung der Hochschule.</p>
<h2><strong>Gleiche Mechanismen für andere Atemwegserreger</strong></h2>
<p>Die zwei Gedächtniszelltypen übernehmen unterschiedliche Aufgaben, wie die Forschenden im Fachmagazin “Science Immunology” berichten: Der eine Typ schütte bei einer erneuten Infektion Signalstoffe aus, um anderen Immunzellen tödlichere Waffen im Kampf gegen den Erreger zu verleihen, schrieb die Uni Basel. Der andere Typ unterstütze Antikörper-produzierende B‑Zellen.</p>
<p>Impfstoffe mit Wirkstoffen, die die Bildung dieser speziellen T‑Helferzellen unterstützen, könnten die Abwehr gegen mutierende Influenzaviren verbessern, so die Forschenden. Dafür sei aber noch weitere Forschung nötig.</p>
<p>Die entdeckten Mechanismen des Immunsystems dürften auch für erneute Infektionen mit anderen Krankheitserregern von Atemwegserkrankungen gelten.</p>
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		<title>Erneuerbare Energie General Electric setzt auf erneuerbare Energie</title>
		<link>https://ictmarketing.ch/technologie/erneuerbare-energie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Keystone-SDA/AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 01:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Stromproduktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>26.07.2020, 08:09 Die Energiewende steckt noch immer in den Kinderschuhen Fossile und nukleare Stromerzeugung machen bei den vier grössten Energieversorgern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/technologie/erneuerbare-energie/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Erneuerbare Energie &lt;i class=&quot;fa fa-list-ul&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;General Electric setzt auf erneuerbare Energie&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<header>
<hgroup>
<h4>26.07.2020, 08:09</h4>
<h2>Die Energiewende steckt noch immer in den Kinderschuhen</h2>
</hgroup>
<p>Fossile und nukleare Stromerzeugung machen bei den vier grössten Energieversorgern in der Schweiz nach wie vor zwei Drittel der Stromproduktion aus.</p>
<p>Ein Drittel wird durch erneuerbare Energien gedeckt, vor allem durch Wasserkraft. Das schreibt die Schweizerische Energie-Stiftung. Diese hat die Stromproduktion von Axpo, Alpiq, der BKW und Repower untersucht. Berücksichtigt wurden dabei deren Produktionsquellen im In- und Ausland.</p>
<p>Die Energiewende stecke bei den grossen Schweizer Stromversorgern immer noch in den Kinderschuhen, lässt sich Fachbereichsleiter Florian Brunner in der Mitteilung zur Kurzstudie zitieren.</p>
<hgroup>
<h4>07.09.2020, 11:01</h4>
<h2><span data-bind="text: title">Mehr Strom aus erneuerbaren Energien</span></h2>
</hgroup>
</header>
<section>
<div class="inner">
<p>Die Menschen in der Schweiz haben im vergangenen Jahr mehr Strom aus erneuerbaren Energiequellen verbraucht.</p>
<p>75% des Stroms aus Schweizer Steckdosen stammte 2019 aus erneuerbaren Energiequellen. Das ist ein Prozentpunkt mehr als im Jahr davor. Laut dem Bundesamt für Energie war die Wasserkraft dabei der mit Abstand wichtigste Stromlieferant. Der Anteil betrug 66% am gesamten Strommix.</p>
<p>Allgemein wurden die erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren immer wichtiger für den Strom in der Schweiz: Vor 15 Jahren stammte erst ein Drittel des Stroms in der Schweiz aus erneuerbaren Energiequellen.</p>
<h4>07.09.2020, 23:00</h4>
<header>
<hgroup>
<h2><span data-bind="text: title">Nationalrat setzt auf Sonnenenergie</span></h2>
</hgroup>
</header>
<section>
<div class="inner">
<p>Der Nationalrat will mehr Geld in Sonnenenergie investieren. Am ersten Tag der Session hat er beschlossen, dass grosse Photovoltaikanlagen finanziell stärker unterstützt werden sollen.</p>
<p>Damit soll insbesondere das Potenzial von Dachflächen besser genutzt werden. Der Vorstoss geht nun in den Ständerat.</p>
<p>Nein gesagt hat der Nationalrat hingegen zu einem Vorstoss, der von allen Parlamentarierinnen und Parlamentariern volle Transparenz gefordert hatte. Die grosse Kammer sprach sich dagegen aus, dass die Mitglieder des National- und des Ständerats künftig ihre Interessenbindungen offenlegen müssen.</p>
<h4><del>22.09.2020, 03:45</del></h4>
<header>
<hgroup>
<h2><span data-bind="text: title">General Electric setzt auf erneuerbare Energie</span></h2>
</hgroup>
</header>
<section>
<div class="inner">
<p>Der US-Konzern General Electric will aus dem Bau von Kohlekraftwerken aussteigen. Man werde sich mehr auf erneuerbare Energiequellen konzentrieren, teilte das Unternehmen mit. Bestehende Anlagen würden geschlossen oder verkauft.</p>
<p>Einen Zeitpunkt für den Ausstieg nannte General Electric nicht. Bestehende Verpflichtungen würden aber erfüllt.</p>
<p>Für den Marktführer bei Kohlekraftwerken kommt der Schritt einer Umkehr gleich. Noch vor fünf Jahren hatte das Unternehmen rund 10 Milliarden Dollar für die Energiesparte von Alstom bezahlt, die unter anderem Turbinen für Kohlekraftwerke herstellt.</p>
</div>
</section>
</div>
</section>
</div>
</section>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/technologie/erneuerbare-energie/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Erneuerbare Energie &lt;i class=&quot;fa fa-list-ul&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;General Electric setzt auf erneuerbare Energie&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Corona: Insolvenz &#038; Konkurse Aargauer Logistikunternehmen in Konkurs</title>
		<link>https://ictmarketing.ch/wirtschaft/corona-insolvenz-konkurse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Keystone-SDA/AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 23:10:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurs]]></category>
		<category><![CDATA[ETH]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10.08.2020, 13:54 ETH Zürich: Noch keine Anzeichen für Konkurswelle Wie eine Untersuchung der ETH Zürich zeigt, gibt es derzeit keine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/wirtschaft/corona-insolvenz-konkurse/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Corona: Insolvenz &amp; Konkurse &lt;i class=&quot;fa fa-refresh&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;Aargauer Logistikunternehmen in Konkurs&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>10.08.2020, 13:54</h4>
<h2>ETH Zürich: Noch keine Anzeichen für Konkurswelle</h2>
<p>Wie eine Untersuchung der ETH Zürich zeigt, gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass die Corona-Pandemie in der Schweiz zu einer Konkurswelle führen könnte.</p>
<p>Zwischen März und Juli habe es in der Schweiz sogar rund 20 Prozent weniger Firmenpleiten gegeben als im Vorjahr, schreibt die KOF, die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich. Dies könne daran liegen, dass einfacher Kurzarbeit und Kredite beantragen konnten.</p>
<p>Für eine Entwarnung sei es aber zu früh; einige Konkurse dürften nur aufgeschoben worden sein. Die Erfahrungen aus früheren Wirtschaftskrisen zeigten, dass Firmenpleiten nicht abrupt auftreten, sondern allmählich zunehmen.</p>
<h4>05.09.2020, 01:10</h4>
<h2><span data-bind="text: title">Aargauer Logistikunternehmen in Konkurs</span></h2>
<section>
<div class="inner">
<p>Über das Logistikunternehmen Ansorix mit Sitz in Fahrwangen/AG ist der Konkurs eröffnet worden.</p>
<p>Betroffen sind 88 Angestellte und neun Lernende. Das Unternehmen erhielt nach eigenen Angaben seit Monaten keine nennenswerten Aufträge mehr. Konkurs meldeten die Ansorix Holding AG und die Ansorix Systems AG an, berichtet das «Amtsblatt des Kantons Aargau».</p>
<p>«Der schon seit längerer Zeit sehr hart umkämpfte Intralogistikmarkt leidet besonders stark unter den Auswirkungen von Covid-19», erklärte CEO Beat Stadelmann am Abend. Seit Monaten seien keine nennenswerten Aufträge eingegangen. Es seien alle Sanierungsmöglichkeiten geprüft worden.</p>
</div>
</section>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/wirtschaft/corona-insolvenz-konkurse/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Corona: Insolvenz &amp; Konkurse &lt;i class=&quot;fa fa-refresh&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;Aargauer Logistikunternehmen in Konkurs&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Corona-Masken Hygiene-Masken schützen ungenügend</title>
		<link>https://ictmarketing.ch/gesundheit/corona-masken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Keystone-SDA/AirVox]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 20:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[CE]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensturz]]></category>
		<category><![CDATA[Masken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>11.08.2020, 11:55 Gratis Schutzmasken für Bedürftige In Basel erhalten Personen in bescheidenen finanziellen Verhältnissen Gratis-Schutzmasken. Rund 30’000 Menschen erhalten einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/gesundheit/corona-masken/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Corona-Masken &lt;i class=&quot;fa fa-bell&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;Hygiene-Masken schützen ungenügend&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>11.08.2020, 11:55</h4>
<h2>Gratis Schutzmasken für Bedürftige</h2>
<p>In Basel erhalten Personen in bescheidenen finanziellen Verhältnissen Gratis-Schutzmasken. Rund 30’000 Menschen erhalten einen Gutschein für je 40 Masken, wie die Behörden des Kantons Basel-Stadt mitteilen. Profitieren würden unter anderem Sozialhilfebezügerinnen und ‑bezüger.</p>
<p>Die Abgabe von je 40 Gratis-Schutzmasken an rund 30‘000 Personen im Alter ab 12 Jahren erfolgt vom 10. August bis 30. September über die Apotheken und Drogerien des Stadtkantons.</p>
<p>Ähnliche Regelungen gibt es auch in anderen Kantonen. So verteilt Jura Gratis-Masken an alle, die Anspruch auf eine Verbilligung der Krankenkassen- prämie haben.</p>
<h4>01.09.2020, 22:06</h4>
<h2>Die Mehrheit der Hygiene-Masken schützen ungenügend</h2>
<p>Mangelhaft sind laut Recherchen der SRF-Sendung Kassensturz auch Masken, die der Bund beschafft hat und die im Detailhandel verkauft wurden. Diese tragen zwar das Zeichen «CE», das Medizinprodukte nach europäischer Prüfnorm kennzeichnet. Allerdings wird im Kleingedruckten darauf hingewiesen, dass «CE» sich auf einen chinesischen Standard gegen Luftverschmutzung bezieht.</p>
<p>Die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Medizinprodukte Swissmedic hat über 100 Meldungen zu falsch deklarierten Masken erhalten. Sie hat Massnahmen angekündigt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch/gesundheit/corona-masken/" data-wpel-link="internal">&lt;span style=&quot;display:block !important; margin-bottom:-12px; font-size:19px; letter-spacing:-0.02em !important; line-height:26px !important; color:#f38000; font-weight: 600&quot;&gt;Corona-Masken &lt;i class=&quot;fa fa-bell&quot;&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;display:block;font-size:1.6rem;line-height:1.9rem;margin-top:-12px&quot;&gt;Hygiene-Masken schützen ungenügend&lt;/span&gt;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ictmarketing.ch" data-wpel-link="internal">ICT Marketing</a>.</p>
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